Eigene Musik

 

Hier will ich einige meiner eigenen Musikstücke präsentieren. Gitarre und Bass sind mit "echten" Instrumenten eingespielt, das Schlagzeug über ein Keyboard und anschließend quantisiert, damit man meine Timingschwankungen nicht mehr hört. Ok, ich arbeite an mir. Bei dem Stück "230605" kommt erstmals mein kleines Midi-Schlagzeug zum Einsatz.

Hier sind ein paar Kostproben...

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Technik:

Ja, bei mir kommt natürlich auch die Technik nicht zu kurz. Bzw. kommt sie meistens sogar an erster Stelle. Ich fange mal an:

Jahrelang hatte ich keinen Gitarrenverstärker. Wozu auch, das Effektgerät an der Hifi-Anlage klingt gut und man ist jederzeit aufnahmebereit. Aber man kennt das Gefühl, was nur ein echter Gitarrenverstärker auslöst: Diese unmittelbare Kopplung Gitarre/Verstärker mit der extrem sensiblen Ansprache der Vorstufe bringt ganz neue Nuancen zum Vorschein, die vorher einfach nicht so oder nur entsprechend schwach vorhanden waren. Meine Wahl fiel auf den Vox AD30VT, weil er 11 Verstärker simulieren kann und die Modelle meinen Klangvorstellungen ziemlich genau entsprechen. Die Soundbeispiele von der Vox Homepage waren sehr hilfreich. Momentan hänge ich sehr an dem "UK 70's" Sound, wenn ich mal was von Jack Johnson spiele.

 

Rechts ist meine Fender Strat zu sehen. Sie ist mittlerweile 19 Jahre alt und hat schon so einige technische Veränderungen erfahren. Vor einigen Jahren war das der Kippschalter, mit dem der Hals-Pickup in Reihe mit dem Steg- bzw. Mittel-Pickup geschaltet werden kann. Beim Steg-Pickup ergibt sich ein näselnder Klang, der ein bißchen funky klingt und in Mittelposition gibt es einen fetten, jazzigen Sound. Mir gefällt es genau so. Vorher hatte ich zwei einzelne Schalter eingebaut, wo sich noch mehr Möglichkeiten ergaben. In der Praxis zeigte sich aber, daß die Sounds nicht so interessant waren.

Die letzte Aktion war der Austausch der Standard-Pickups gegen "Noiseless"-Typen. Ist das eine Wohltat, wenn in allen Schalterpositionen kein Brummen zu hören ist... Der Sound ist auch etwas anders. Der Steg-Pickup klingt nicht mehr ganz so ätzend und der Hals-Pickups kommt fast ohne Mulm in den tiefen Saiten daher. Es hat sich also in jeder Hinsicht gelohnt. Die Innenschaltung der Gitarre entspricht fast genau der American Deluxe Strat (auf der Fender Homepage kann man sich jeden Schaltplan runterladen) mit einem Unterschied: Der Tone-Regler für Steg- und Mitten-Pickup war mir von den Einstellmöglichkeiten her zu schlecht. Also habe ich kurzerhand den TBX-Regler (zwei Potis, die sich jeweils den halben Einstellweg teilen) wieder eingesetzt und fertig!

 

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